Berichte aus der Presse  

Alles über Nikotin

 

Gesundheitspolitik: Rauchverbot für Eltern gefordert

Welt.de - 08.10.2006
Gesundheitspolitik / Rauchverbot für Eltern gefordert / Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach meint, Kinder verdienten einen besonderen Schutz. ... Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte der „Bild am Sonntag“, Kinder verdienten einen besonderen Schutz: „Dass Eltern zum Beispiel in Autos oder in geschlossenen Räumen rauchen, wenn ihre Kinder dabei sind, sollte verboten werden. ... mehr


Internationale Anti-Tabak-Organisation nimmt Sitz in Genf

/nachrichten/wissenschaft/sonstiges - 17.02.06 15:52

Genf (AP). Die internationale Organisation zur Eindämmung des Tabakkonsums wird in Genf angesiedelt und verfügt in den nächsten beiden Jahren über ein Budget von acht Millionen Dollar (6,7 Millionen Euro). Das teilte die Weltgesundheitsorganisation am Freitag zum Abschluss einer Tagung der 124 Staaten mit, die die Rahmenkonvention zur Tabakkontrolle unterzeichnet haben. Das Problem des Rauchens werde überall gleich dringlich empfunden, sagte der Vorsitzende des Treffens, der chilenische UN-Diplomat Juan Martabit. "Ich bin zuversichtlich, dass wir dank dieses Vertrags auf gutem Weg sind, in naher Zukunft Millionen von Leben zu retten."
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Nichtraucherschutz

Kommt bald ein generelles Rauchverbot in der Öffentlichkeit?

/nachrichten/politik/deutschland - 17.02.06 14:46

Berlin (rpo). Auch deutsche Politiker fordern angesichts europaweiter öffentlicher Rauchverbote mehr Schutz für Nichtraucher. Karl Lauterbach, SPD-Gesundheitsexperte, ist für ein Rauchverbot in Gaststätten, da er nicht an eine Selbstregulierung glaube. Auch andere Parteien mit Ausnahme der FDP befürworten Rauchverbote in der Öffentlichkeit.
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293 Millionen Zigaretten

Deutschland geht in Rauch auf

/nachrichten/journal/sonstige/deutschland - 14.02.06 14:14

Wiesbaden (rpo). Es ist eine reine Sucht, das Rauchen. Auch im Jahr 2005 haben die Deutschen Qualmer wieder ordentlich zugeschlagen und 263 Kippen am Tag vernichtet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kommen zu den einfachen Zigaretten elf Millionen Zigarren und Zigarillos sowie 91 Tonnen Feinschnitt und zwei Tonnen Pfeifentabak.
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WM 2006

Streit um Rauchverbot in Stadien

/nachrichten/fussball/nationalteam/wm2006/news_aktuell - 04.02.06 14:23

Hamburg (rpo). Darf in den Stadien während der WM geraucht werden? Diese Frage ist noch immer unbeantwortet. Das WM-OK und die Bundesregierung weigern sich bisher, die Forderung der Fifa durchzusetzten.
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Bundesregierung beschließt Tabakwerbeverbot

Nach monatelangem Streit hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zur Einschränkung der Tabakwerbung verabschiedet. Am 31. Juli 2005 endet die Frist zur Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie. Paradox: Gleichzeitig hält die Bundesregierung an ihrer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen die Vorgabe aus Brüssel fest.

Das Verbraucherministerium hat nach eigener Aussage die Beschlüsse vom Dezember 2002 – damals gegen die Stimme Deutschlands angenommen – ‘eins zu eins’ umgesetzt. Printwerbung innerhalb der Gemeinschaft ist demnach nur noch in Veröffentlichungen erlaubt, die ‘ausschließlich für im Tabakhandel tätige Personen bestimmt sind. Sonstige Werbung ist verboten’. Das gilt auch für das Internet und für das Sponsoring von Veranstaltungen ‘mit grenzüberschreitender Wirkung’.

Medien und Werbungtreibende hatten auf eine Verzögerung der Umsetzung gehofft, bis die Richter in Luxemburg ihre Entscheidung treffen. Schon 2001 gelang es der Bundesregierung, ein umfassendes Verbot per Gerichtsbeschluss zu blockieren. Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger: 'Wir bedauern, dass die Bundesregierung jetzt von ihrer konsequenten Haltung abweicht, mit der sie seit dem ersten Anlauf zu einem EU-weiten Tabakwerbeverbot die Zeitschriftenbranche vor Umsatzverlusten in Höhe von insgesamt rund 350 Millionen Euro bewahrt hat. Der jetzt drohende Verlust von Anzeigenumsätzen in Höhe von jährlich rund 40 Millionen Euro gefährdet rund 500 Arbeitsplätze bei den Verlagen. Besonders kleinere Stadtmagazine sind davon existentiell betroffen."

Mehr zum Thema lesen Sie in der aktuellen 'w&v - werben und verkaufen', Ausgabe 20/2005.


Tabak-Statistik

Trend zur Selbstgedrehten

nachrichten, wirtschaft - 21.04.2005 - 11:37 - relevanz: 82%

Wiesbaden (rpo). Die Deutschen kaufen immer weniger Zigaretten. Nachdem die Tabaksteuer im Dezember 2004 erhöht wurde, greifen Raucher vermehrt zu billigerem Feinschnitt und drehen sich ihre Zigaretten selbst. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.  
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Zoll stellt vier Millionen Schmuggelzigaretten sicher

nachrichten, journal - 20.04.2005 - 11:50 - relevanz: 80%

Hamburg/Dülmen (ddp-nrw). Einen 56-jährigen mutmaßlichen Zigarettenschmuggler haben Beamte der Zollfahndung in Dülmen festgenommen. Der Mann wollte offenbar rund vier Millionen gefälschte Glimmstängel nach England transportieren. Wie das Zollfahndungsamt Essen am Mittwoch mitteilte, war die Schmuggelware bei einer Kontrolle im Hamburger Hafen aufgefallen. In einem Container aus China, der angeblich mit Personenwagen beladen war, wurden die Zigaretten entdeckt.
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Hohe Tabaksteuern halten Franzosen vom Rauchen ab

nachrichten, wirtschaft - 12.04.2005 - 12:05 - relevanz: 84%Zigaretten am Tag gelegen, sei bis 1975 auf 7,9 hochgeschnellt und inzwischen auf 3,85 Zigaretten täglich gedrosselt worden. Nach Schätzungen der Gesundheitsbehörden sind jährlich rund 66.000 Todesfälle in Frankreich auf den Tabakkonsum zurückzuführen.
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Wiesbaden (rpo). Die Deutschen kaufen immer weniger Zigaretten. Nachdem die Tabaksteuer im Dezember 2004 erhöht wurde, greifen Raucher vermehrt zu billigerem Feinschnitt und drehen sich ihre Zigaretten selbst. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.  
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Regierung

Eltern sollen nicht rauchen

nachrichten, wissenschaft - 06.04.2005 - 15:49 - relevanz: 77%

Frankfurt/Main (rpo). Die Bundesregierung appelliert nachdrücklich an werdende Eltern, auf Nikotingenuss vollkommen zu verzichten. Anlässlich des Weltgesundheitstages am Donnerstag erklärte Bundes-Drogenbeauftragte Marion Caspers-Merk, Rauchen sei für 15 Prozent aller Frühgeburten und für 20 bis 30 Prozent aller Fälle von geringerem Geburtsgewicht verantwortlich.

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Kritik wächst

SPD will Erhöhung der Tabaksteuer aussetzen

nachrichten, politik - 03.04.2005 - 09:50 - relevanz: 82%

München (rpo). In der SPD wächst die Kritik an der Erhöhung der Tabaksteuer und den damit eingeführten Bundeszuschüssen an die gesetzlichen Krankenkassen. "Wir müssen die nächste Stufe der Tabaksteuererhöhung für Filterzigaretten auf jeden Fall aussetzen", sagte SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider.

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Gehirnforschung

Nikotin gleicht Unterschiede von Männern und Frauen aus

nachrichten, wissenschaft - 18.02.2005 - 14:36 - relevanz: 80%

Cambridge (rpo). Bringt der Genuss von Zigaretten Frauen und Männer enger zusammen? In Cambridge haben Forscher jedenfalls herausgefunden, dass Nikotin geschlechtsspezifische Unterschiede in der Hirnaktivität von Männern und Frauen verringert.

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Bericht

Hamburg womöglich bald ohne Zigarettenautomaten

nachrichten, journal - 08.02.2005 - 21:42 - relevanz: 77%

Hamburg (rpo). Zigarettenautomaten könnten in Hamburg schon bald der Vergangenheit angehören. Das "Hamburger Abendblatt" brichtet, dass sich Gesundheitspolitiker und Krankenkassen für ein grundsätzliches Verbot der Geräte einsetzen
.
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Studie aus den USA

Nikotin fördert Alzheimer

nachrichten, wissenschaft - 08.02.2005 - 13:29 - relevanz: 77%

Washington (rpo). Amerikanische Forscher haben beobachtet, dass Nikotin einen Teil der bei Alzheimer auftretenden Hirnveränderungen verschlimmert. Mit ihrer Studie widerlegen Frank LaFerla von der Universität von Kalifornien in Irvine und seine Kollegen die häufig geäußerte Vermutung, Nikotin könnte einen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit haben.

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Kompromisse nötig

Rauchen - Dicke Luft im Betrieb

ratgeber, job+karriere - 28.02.2005 - 12:02 - relevanz: 88%

Dortmund/München (rpo). Für viele Arbeitnehmer gehört das Rauchen am Arbeitsplatz einfach zur Arbeit dazu. Doch in vielen Unternehmen ist der blaue Dunst mittlerweile unerwünscht. Kompromisse sind daher vonnöten - zumal Arbeitnehmer seit 2002 Anspruch auf einen rauchfreien Arbeitsplatz haben.

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Konflikte ernst nehmen

Raucher brauchen Regeln

ratgeber, job+karriere - 28.02.2005 - 11:59 - relevanz: 83%

München (rpo). Rauchen am Arbeitsplatz sorgt regelmäßig für wogende Emotionen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass es einheitliche Regelungen gibt, an die sich alle zu halten. Gerade Vorgesetzte sollten Konflikte um den blauen Dunst ernst nehmen.

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Kampagne kostet 72 Millionen Euro

EU plant Schock-Fotos auf Zigarettenpackungen

nachrichten, wirtschaft - 24.10.2004 - 10:04 - relevanz: 77%

Brüssel (rpo). Mit einer 72 Millionen Euro teuren Kampagne will die Europäische Union (EU) ihren Kampf gegen das Rauchen verstärken. Dazu sollen auf die Zigarettenpackungen Schockfotos aufgeklebt werden, die die Folgen des Rauchens umissverständlich darstellen.

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Europawoche gegen den Krebs

Sechs Millionen Kinder leben in verqualmten Wohnungen

nachrichten, wissenschaft - 05.10.2004 - 15:13 - relevanz: 80%

Berlin (rpo). Wenn Eltern schon unbedingt zur Zigarette greifen müssen, dann ist das ihre Sache. Doch sollten sie nicht auch noch die Gesundheit ihrer Kinder mit schädigen. Experten fordern jetzt einen gesetzlichen Schutz von Kindern vor dem Passivrauchen. 

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Höhe der Geldbuße vom Gericht halbiert

Raucher-Tod: Philip Morris muss Millionen zahlen

nachrichten, wirtschaft - 22.09.2004 - 09:58 - relevanz: 80%

Los Angeles (AP) Der US-Tabakkonzern Philipp Morris muss wegen der Klage eines Rauchers eine Geldbuße von 50 Millionen Dollar zahlen. Der Kläger Richard Boeken stellte sich vor Gericht als Opfer der Tabakindustrie dar. Mittlerweile ist er verstorben.

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Wegen Täuschung über Gesundheitsrisiken

US-Regierung will 280 Milliarden Dollar von Tabakindustrie

nachrichten, wirtschaft - 21.09.2004 - 18:34 - relevanz: 77%

Washington (rpo). Fünf Jahre lang hat sich die Administration in Washington Zeit für die Vorbereitungen gelassen, jetzt wurde zur Tat geschritten: Ein bislang beispielloser Prozess der US-Regierung gegen die Tabakindustrie hat begonnen, Washington fordert 280 Milliarden Dollar.

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Brandgefahr durch glimmende Kippen soll verringert werden

Neu in New York: "Schwer entflammbare" Zigaretten

nachrichten, journal - 29.06.2004 - 13:21 - relevanz: 77%

New York (rpo). Wer der Sucht des Rauchens frönt, der muss in New York nicht nur ganz besonders tief in die Tasche greifen, tiefer als sonstwo in den USA, nein, seit Montag hält er auch ein Kuriosum zwischen den Fingern: Die Glimmstängel müssen ab sofort schwer entflammbar sein.

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10.02.2005
Die Tabakepidemie hat die Frauen erreicht. Immer mehr Frauen rauchen. Während die Raucheranteile von Männern in Deutschland auf hohem Niveau stagnieren oder sogar zurückgehen, nimmt die Anzahl der weiblichen Raucher stetig zu.

Von Anja Schuth

Immer mehr Frauen greifen zum Glimmstängel.
© dpa
Gleichzeitig ist das Einstiegsalter in den Zigarettenkonsum in den letzten Jahrzehnten bei Frauen am deutlichsten gesunken. Die 1920 geborenen Raucherinnen begannen mit etwa 24 Jahren mit dem Rauchen. Frauen, die 1970 geboren wurden, qualmten im Schnitt schon mit 15. Das heutige durchschnittliche Einstiegsalter 12- bis 25-Jähriger Mädchen liegt sogar unter 14 Jahren und ist damit genauso niedrig wie das der männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Hauptursache für das veränderte Rauchverhalten sind gezielte Marketingstrategien der Zigarettenindustrie und ein auf die Bedürfnisse der weiblichen Zielgruppe abgestimmtes Zigarettendesign.

Nach Abgaben des Robert-Koch-Institutes haben sechs von zehn Frauen, die heute über 30 Jahre alt sind, bereits einmal in ihrem Leben geraucht. Mit steigender Tendenz gilt dies heute auch für Mädchen und junge Frauen. Vor allem bei jungen Frauen ist die Raucherquote insgesamt beträchtlich: Von den
18- bis 19-Jährigen raucht fast jede Zweite, in der Altersgruppe der 20-39-Jährigen sind rund 40% Raucherinnen. Mütter im Alter zwischen 25 bis
39 Jahren mit Kindern unter 6 Jahren rauchen nur zu einem geringfügig niedrigeren Prozentsatz (42%) als Frauen ohne Kinder in diesem Alter (44%).
Besonders alarmierend ist die Zahl der rauchenden schwangeren Frauen: In Deutschland rauchen rund 20% aller Schwangeren während der gesamten Schwangerschaft.

Am dramatischsten ist jedoch die Zunahme des Rauchens bei jungen Mädchen.
Nach Angaben der “Health Behaviour Study on School-aged Children”, die von der Weltgesundheitsorganisation durchgeführt wurde, hat sich der Raucheranteil bei 15-jährigen Mädchen in Deutschland innerhalb von nur wenigen Jahren von etwa 15 % auf 25 % erhöht. Damit nehmen deutsche Mädchen dieser Altersgruppe einen europäischen Spitzenplatz ein. In vielen jungen Altersgruppen rauchen mittlerweile sogar mehr Mädchen als Jungen.

Der Anstieg der Zahl rauchender Frauen in den letzten Jahrzehnten spiegelt sich auch in der Zahl der tabakbedingten Krankheitsfälle wieder. Zwar erkranken und sterben immer noch weniger Frauen als Männer, jedoch ist zu erwarten, dass sich dies bald ändern wird, wenn der Tabakepidemie nicht Einhalt geboten wird. Besonders sichtbar wird der Anstieg der tabakbedingten Sterblichkeit beim Lungenkrebs: Während der 90er Jahre sank zwar die Gesamtzahl krebsbedingter Todesfälle pro 100.000 Einwohner sowohl bei Frauen und Männer deutlich, jedoch erfolgte im gleichen Zeitraum ein Anstieg der lungenkrebsbedingten Todesfälle bei Frauen, während die Zahl männlicher Lungenkrebstoter aufgrund eines verminderten Rauchverhaltens zurückging


Jährlich 110 000 Tote

Nach Angaben der Bundesregierung sterben jedes Jahr rund 110 000 Deutsche an ihrer Nikotinsucht. Das Deutsche Krebs-Forschungszentrum berichtet von zusätzlich 400 Toten als Folge des Passivrauchens.

Bei KIndern sind Husten, Schlafstörungen und Asthma nachgewiesen - zudem schäduígt der Rauch die Milchzähne.

RP 05.02.2005


Glimmende Zigarette war tödlich

Eine glimmende Zigarette hat das Feuer entzündet, bei dem am Mittwoch eine 51 Jahre alte Mieterin einer Wohnung an der Dresdner Straße getötet worden ist. Dies berichtete gestern die Polizei. Vermutlich ist die Frau beim Rauchen auf dem Sofa eingeschlafen. Wie die NRZ berichtete, kam für das Brandopfer jede Hilfe zu spät. Andere Hausbewohner waren von einem Rauchmelder im Treppenhaus gewarnt worden und brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Eine Rauchgasvergiftung erlitt ein 51-Jähriger in Freisenbruch. Er schlief ein, während auf dem Herd Essen in einem Kochtopf verschmorte. Ein Nachbar bemerkte den Qualm. Die Feuerwehr öffnete gewaltsam die Tür und rettete den alkoholisierten Mann.

NRZ - 03.02.2005


Andere Tumore mitverursacht

Rauchen: Lungenkrebs nur der Spitzenreiter

nachrichten, wissenschaft - 11.01.2005 - 20:54 - relevanz: 83%

Baierbrunn (rpo). Lungenkrebs geht zu 85 Prozent auf das Rauchen zurück, ist aber nur die Tumorart, die durch Tabak am sichersten verursacht wird. Bei zahlreichen anderen Organkrebsen spielt Rauchen ebenfalls eine entscheidende Rolle.

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Bundestagsdebatte

Wo Qualmen per Gesetz verboten werden soll

nachrichten, politik - 04.02.2005 - 12:30 - relevanz: 82%

Berlin (rpo). Auf Deutschland kommt offenbar ein umfassendes Rauchverbot zu. Im Bundestag konkretisieren sich Pläne, den Tabakqualm nicht nur in öffentlichen Gebäuden, sondern auch in Bars und Restaurants per Gesetz zu verbieten. Das bestätigte SPD-Gesundheitsexpertin Marlies Volkmer im Gespräch mit einem Nachrichtenmagazin.
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Arena-Betreiber:

Rauchverbot bei geschlossenem Dach

nachrichten, fussball - 25.01.2005 - 12:32 - relevanz: 83%

Düsseldorf (rpo). Rauchende Fortuna-Fans werden bei Fußballspielen in der Arena in Zukunft schmachten müssen: Bei geschlossenem Dach besteht nämlich bald Rauchverbot. Das kündigte Geschäftsführer Frank Muench am Montag während der Sitzung des städtischen Finanzausschusses an. Mit Hilfe zusätzlicher Ordnungskräfte soll das Rauchverbot durchgesetzt werden. Die Betreiber glauben, bei der Mehrheit der Besucher Rückhalt zu finden.

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Notfalls per Gesetz

Bundesregierung will Rauchen in Lokalen einschränken

nachrichten, politik - 21.01.2005 - 17:59 - relevanz: 77%

Berlin (rpo). Die Bundesregierung will den Schutz von Nichtrauchern in Kneipen, Bars und Restaurants ausweiten: In Gaststätten sollen künftig mindestens 40 Prozent Nichtraucherplätze eingerichtet werden.

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Umfrage

Bundesbürger für strengeres Rauchverbot

nachrichten, wissenschaft - 19.01.2005 - 11:25 - relevanz: 84%

Hamburg (rpo). Die Umfragen zum Thema nehmen zu und die Ergebnisse gleichen sich: Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich in Deutschland ein ähnlich strenges Rauchverbot wie in Italien.

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Umfrage

Deutsche für Rauchverbot in Kneipen und Büros

nachrichten, wissenschaft - 14.01.2005 - 12:17 - relevanz: 82%

Hamburg (rpo). Nach Irland, Frankreich, USA und anderen Ländern hat seit vergangener Woche auch Italien ein Anti-Raucher-Gesetz. Jetzt fordern auch 56 Prozent Deutschen bei uns ein Rauchverbot in Kneipen, Büros und öffentlichen Gebäuden.

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Befragung

Mehrere Länder planen gesetzliches Rauchverbot an Schulen

nachrichten, wissenschaft - 10.01.2005 - 17:34 - relevanz: 88%

Frankfurt/Main (rpo). In Hessen starten die Schulen bereits rauchfrei ins neue Jahr. Und dieses gute Beispiel macht Schule, weitere Bundesländer wollen den blauen Dunst an ihren Lehranstalten per Gesetz verbieten.

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CDU fordert im Landtag

NRW: Schulen zu rauchfreien Zonen machen

nachrichten, wissenschaft - 22.12.2004 - 17:43 - relevanz: 84%

Düsseldorf (rpo). Ein gesetzliches Rauchverbot an allen Schulen in Nordrhein-Westfalen forderte die CDU im Düsseldorfer Landtag. Der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion, Rudolf Henke, und Schulausschussmitglied Michael Solf, wollen durchweg dem hessischen Vorbild folgen.     
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Weißbuch vorgestellt

Großbritannien will öffentliches Rauchen verbieten

nachrichten, journal - 17.11.2004 - 06:39 - relevanz: 80%

London (rpo). Die britische Regierung will das Rauchen in der Öffentlichkeit weitgehend verbieten. Innerhalb der nächsten vier Jahre solle das Rauchen an Arbeitsplätzen und in sämtlichen Restaurants sowie in 90 Prozent aller Pubs und Bars verboten werden, in denen auch Essen serviert wird. Gesundheitsminister John Reid stellte in seinem Weißbuch auch Maßnahmen gegen Alkoholismus, Fettleibigkeit und sexuell übertragbare Krankheiten vor.

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Nichtraucher jubeln

England will Rauchen in der Öffentlichkeit verbieten

nachrichten, journal - 16.11.2004 - 16:19 - relevanz: 77%

London (rpo). Nach den USA und Irland soll nun in England das Rauchen in der Öffentlichkeit weitgehend untersagt werden. Betroffen sind auch alle Pubs und Bars die Speisen anbieten. Das Vorhaben muss noch vom Parlament gebilligt werden.
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Bakterielle Reizstoffe im Zigarettenrauch

Lyngby (ddp) Zigarettenrauch belastet die raumluft nicht nur mit Nikotin und Teer, sondern auch mit großen Mengen bakterieller Reizstoffe, sogenannten Endotoxinen. Lennart Larsson und das Team der Uni in Lund haben bis zu 120fach erhöhte Konzentrationen dieser schädlichen Substanzen in einem Raum gemessen, in dem vorher geraucht worden war. Hochdosiert können EndotoxineFieber, Blutveränderungen, Gefäß- und Atemwegsentzündungen hervorrufen.


Rheinische Post am 21.08.2004

Deutsche Jugendliche sind Europameister im Rauchen

Ziemlich unglücklich, wild auf frühen Sex, kein Selbstvertrauen - sind das unsere Teenager?

Ja, sagt die Weltgesundheitsorganisation nach einer europaweiten Umfrage unter 160 000 Jugendlichen. Die Besorgnis erregenden Ergebnisse:

  • Mit dreizehn trinken unsere Kids Bier und Wein; erster Vollrausch meist mit vierzehn.
  • Den ersten Sex haben deutsche Teens mit dreizehn; rund 75 % verwenden keine Kondome.
  • 28% der 15-jährigen Mädchen rauchen täglich.
  • 50% der 15-jährigen Deutschen haben einen Mitschüler gemobbt.
  • Spitzenreiter sind beim Schnapstrinken die Briten: 6% aller 11jährigen konsumieren wöchentlich harte Getränke.

Wo deutsche Kids Schlusslichter sind?

Im Sport...

Bild vom 05.06.2004


ausführlicherer Artikel gesehen bei GMX

Deutsche Jugendliche Europameister im Zigarettenrauchen
Bielefeld (dpa) - Die deutschen Jugendlichen sind «Europameister» beim Rauchen, trinken viel und machen sehr wenig Sport. Das ist das Ergebnis einer am Freitag veröffentlichten Studie der Weltgesundheitsorganisation.

25 Prozent der 15-jährigen Jungen und sogar 27 Prozent der gleichaltrigen Mädchen in der Bundesrepublik würden täglich zur Zigarette greifen, sagte der Jugendforscher Prof. Klaus Hurrelmann in Bielefeld. «Diese Zahlen sind ungewöhnlich hoch.»

Für die Untersuchung wurden 160 000 Jugendliche in 35 europäischen Ländern, Kanada und den USA befragt. Die Universität Bielefeld betreute das Projekt in Deutschland federführend. Hier wurden 5600 Jugendliche interviewt. Sie sind auch beim Alkoholkonsum weit vorn.

Die Ergebnisse in Deutschland zeigten, dass es einen Druck auf die Jugend gebe, sich als interessante Persönlichkeit zu profilieren, sagte Hurrelmann. Im Unterschied zu anderen Ländern spiegele sich hier aber auch «die unklare und unglaubwürdige Tabakpolitik von Bundes- und Landesregierungen» wider.

Aus der Untersuchung könnten Schlüsse gezogen werden, welche Schritte in der Gesundheitspolitik besonders dringlich sind. «In Deutschland sind sie bei Tabak nötig. Zigarettenrauchen ist ein Indiz für geringe Lebenszufriedenheit, negative gesundheitliche Selbsteinschätzung und geringen Schulerfolg», sagte der Wissenschaftler.

Auch beim Konsum von Alkohol fallen deutsche Jugendliche in der Studie negativ auf. Sie liegen hinter den Briten, Niederländern und Dänen im oberen Viertel: 15 Prozent der 13-Jäd in allen Altersgruppen im unteren Bereich, heißt es in der Studie. Eine noch geringere Lust am Sport findet sich nur unter 11- und 13- Jährigen in Frankreich, Belgien und Estland. 15-Jährige in Deutschland machten an 3,5 Tagen Sport, Altersgenossen in den USA an 4,2 Tagen.

Bei der Frage nach Mobbing ist Deutschland im oberen Drittel. Jeder zweite 15-Jährige gab an, in den vergangenen Monaten mindestens ein Mal einen Mitschüler gemobbt zu haben. Den niedrigsten Wert hatte Schweden mit 19 Prozent, den höchsten Litauen mit 73 Prozent. Bei den Wiederholungstätern ein ähnliches Bild: In Deutschland mobbten 22 Prozent in dem Zeitraum zwei bis drei Mal, in Schweden fünf Prozent, in Litauen 41 Prozent. Daher sind nach Ansicht der Forscher dringend Präventionsmaßnahmen an deutschen Schulen nötig.

In anderen Bereichen schneiden die deutschen Jugendlichen hingegen gut ab: So essen 40 Prozent täglich Obst und 31 Prozent täglich Gemüse und liegen damit über dem Schnitt. Beim Thema Übergewicht sind die jungen Menschen in der Bundesrepublik im Mittelfeld. Im Schnitt sind 11 Prozent der 13- und 15-Jährigen von Übergewicht oder gar Fettsuch

Im Sport...

Bild vom 05.06.2004


ausführlicherer Artikel gesehen bei GMX

Deutsche Jugendliche Europameister im Zigarettenrauchen
Bielefeld (dpa) - Die deutschen Jugendlichen sind «Europameister» beim Rauchen, trinken viel und machen sehr wenig Sport. Das ist das Ergebnis einer am Freitag veröffent betroffen. In den USA ist der Anteil drei Mal so hoch. 42 Prozent der Mädchen und 23 Prozent der Jungen in Deutschland machen derzeit eine Diät oder denken, eine Diät machen zu müssen.


 

Kürzer leben - Rauchen

Jugendliche greifen immer früher zu Zigaretten. Vor allem junge Frauen erliegen der gefährlichen Sucht. Eine Rolle spielen dabei Schlankheitswahn und fehlende Perspektiven.

Wer täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, zahlt dafür etwa 3,60 € und acht Jahre. Das ist die Zeit, die Raucher durchschnittlich früher sterben als Nichtraucher. Mit jedem Zug kommen sie dem Tod um Sekunden näher. Zwischen 110 000 und 140 000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an den Folgen des Tabakkonsums. Trotzdem bekennen sich laut DHS 16,7 Mio Deutsche zum blauen Dunst.
Vor allem bei Mädchen stehen die Glimmstengel hoch im Kurs. Mit durchschnittlich 14,1 Jahren grefen junge Frauen zwischen 15 und 20 Jahren laut Statistischem Bundesamt zum erstenmal zur Zigarette.
Konsequenz: Immer mehr Frauen erkranken an Lungenkrebs. Seit 2001 meldet das Robert Koch Institut einen Anstieg um 6,5 %  bei 45 - 60 - jährigen.
Dass gerade Mädchen immer früher zu rauchen beginnen, sieht Walter Farke, Referent für Tabakfragen bei der DHS, neben früherer Reife und Experimentierfreude im Diätwahn begründet.  "Sie unterdrücken mit dem Rauchen ihr Hungergefühl. Wenn sie merken, dass sie nicht zunehmen, bleiben sie dabei."
Die Angst vor den Kilos sei es auch, die Frauen das Aufhören erschweren. "Meist ist die Gewichtszunahme in der Nikotinentwöhnungsphase ein Grund, wieder mit dem Rauchen anzufangen." Für Frauen sei es generell schwieriger, sich gegen die Sucht zu wehren." Sie brechen Entwöhnungsprogramme häufiger ab als Männer, werden öfter rückfällig." Warum das so ist, sei nicht erforscht. Künftig soll es Angebote speziell für Frauen geben. "Das Gehirn gewöhnt sich daran, sich in bestimmten Situationen zu entlasten, etwa bei Stress", erklärt Amil Batra, Oberarzt an der Uniklinik für Psychatrie und Psychotherapie in Tübingen. Nikotin trickst das Gehirn aus. Es imitiert einen körpereigenen Botenstoff und dockt an den Rezeptoren an. Der Körper stellt sich darauf ein. dass Nikotin kommt. Wenn es ausbleibt, treten Entzugserscheiningen ein wie Unruhe oder Hungergefühl", sagt Baran. Mit Nikotin wird dagegen der Botenstoff Dopamin ausgeschhüttet, der positive Gefühle erzeugt. Wenn der erste Griff in die Schachtel immer früher geschieht, potenziert sich die Gefahr. "Viele der heutigen Jugendlichen werden nach  20 bis 30 Jahren an den Folgeerkrankungen des Zigarettenkonsums sterben und damit nicht einmal das 50. Lebensjahr erreichen", warnt BZgA.
Nur kümmern sich die meisten Jugendlichen nicht darum, was in 20 Jahren sein wird. Während Frauen ab 35 die vorzeitige Hautalterung als Argument gegen den blauen Dunst sehen, sind junge Mädchen mit solchen Erkenntnissen nicht zu erreichen.

Rheinische Post 7. Mai 2004


Wenn die Sucht schon mit elf Jahren beginnt

Die Zahl der jugendlichen Raucher steigt.  Eine Umfrage in Jugendtreffs ergab, dass es viele nicht mehr schaffen, davon loszukommen.

Weil die Freunde rauchen oder einfach aus Neugier greifen immer mehr Jugendliche zur Zigarette.

WZ


 

Immer mehr Tote durch Lungenkrebs

Lungenkrebs ist inzwischen weltweit die häufigste zum Tode führende Krebserkrankung warnt der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Peter Drings. Von jährlich insgesamt sechs Millionen Krebstoten sei über eine Million an der Lunge erkrankt. In Deutschland erkrankten derzeit jährlich rund 28000 Männer und 9000 Frauen an Lungenkrebs. Bei den Männern ist dieser damit die häufigste zum Tode führende Krebsart; bei den Frauen steht Lungenkrebs als Todesursache nach Brust- und Gebährmutterkrebs an dritter Stelle. Zu 90% sei Rauchen die Ursache für Lungenkrebs.

afp (Rheinische Post)


 

Große Gefahr: Hasch in Pubertät

Hirn empfänglich für Suchtstoffe!

Haschisch-Rauchen schädigt die Gesundheit von Jugendlichen in der Pubertät. Das haben Untersuchungen von Hirnforschern der Uni Bremen ergeben. Den Forschern zufolge setzen sich die Jugendlichen großen Gesundheitsgefahren aus, da ihr Gehirn in der Pubertät für negative Effekte des Cannabis-Konsums besonders empfänglich ist.
Die Dichte der Bindungsstellen im Gehirn, die für die aktiven Inhaltsstoffe der Hanfpflanze offen sind, ist den Forschern zufolge zu Beginn der Pubertät sehr hoch. Erst mit der Zeit nimmt sie ab. Nach Ansicht der Forscher ist sogar ein ZUsammenhang zwischen pubertärem Cannabiskonsum und Schizophrenie möglich. Bei ihren Untersuchungen verabreichten die Bremer pubertären und erwachsenen Ratten ein synthetisches Cannabinoid. Anschließend prüften sie das Kurzzeitgedächtnis und die Motivation der Tiere. Bei den erwachsenen Tieren waren keine negativen Folgen erkennbar. Anders bei den jungen Tieren. Ihre Aufmerksamkeit blieb noch über 85 Tage nach Beendigung der Cannabinoid-Behandlung gestört. Erst die Gabe eines Antipsychotikums hob den Defekt wieder auf.

ddp - Rheinische Post


 

Marihuana schadet Spermien

Ein Joint wirkt beim Mann nicht nur auf das Gehirn, sondern auch auf die Spermien. Samen besitzen ähnliche Andockstellen für den Marihuanawirkstoff THC wie bestimmte Nervenzellen, weshalb sich Spermien unter dem Einfluß von THC verändern. Männer, die bereits auf der Schwelle zur Unfruchtbarkeit stehen, können Marihuana daher möglicherweise unfruchtbar machen, vermuten Reproduktionsmediziner um Lani Burkman von der Uni Buffalo. Sie hatten Samenproben von 22 Männern untersucht, die in den Jahren zuvor täglich zwei Joints geraucht hatten. Im Vergleich mit fruchtbaren Männern, die kein Marihuana konsumierten, hatten die Betroffenen deutlich weniger Samenzellen. Außerdem zeigten die Spermien der Jointraucher dazu, viel zu früh loszuspurten.

gefunden in Rheinische POst 15.10.2003


 

Weniger Rauchen ist immer noch zu viel

Wer seinen Zigarettenkonsum um die Hälfte reduziert, erspart dem Körper nicht etwa die Hälfte an krebserregenden Substanzen. Vielmehr ist der Effekt auf die Gesundheit geringer als gedacht. Das berichten US-Forscher im Journal of the National Cancer Institut. Das Team von der Uni Mennesota (Minneapolis) maß im Urin von 92 Rauchern die Soffwechselprodukte von NNK, einem der wichtigsten im Tabak enthaltenen Krebs erregenden Substanzen. Während der sechsmonatigen Studie reduzierten die Probanden die Zahl der Zigaretten erst um 25, dann um 50 dann um 75 %. Je weniger sie rauchten, desto geringer war die Konzentration der NNK-Abbauprodukte. Doch war der Effekt geringer als erwartet. Bei denen, die ihren Konsum etwa von täglich 25 Zigaretten auf nur drei herunter schraubten - eine Reduktion von 90 % - reduzierte sich die Konzentration nur um 46 %.

gefunden in Rheinische Post 21.01.2004


 

Vorsicht Nikotinpflaster und Co!!

Nikotinpflaster, Nikotinkaugummi und nikotinhaltige Sprays sollten nur zeitlich begrenzt eingesetzt werden. Das Journal of Clinical Investigation warnt davor, diese Hilfsmittel zu lange zu nutzen. Vermutlich wird das Krebsrisiko bei langdauerndem Gebrauch erhöht, da Nikotin, wie jetzt entdeckt, bestimmte Krebsabwehrzellen blockiert. (GPS)

gefunden in Prisma 26/2003


 

Rauchen: fünf Millionen Todesfälle!!

Weltweit sterben laut einer Studie pro Jahr fast fünf Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens - Tendenz steigend. Das Rauchen war laut einer Untersuchung britischer und australischer Wissenschaftler, die in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wird, Ursache für den vorzeitigen Tod von insgesamt etwa 4,83 Millionen Menschen im Jahr 2000.
2,42 Millionen der Todesfälle durch Rauchen habe es in den Industrieländern und 2,41 Millionen in Entwicklungsländern gegeben, schreiben die Autoren Majid Ezzati von der Havard School of Public Health und Alan Lopez von der Universität von Queensland in Australien. Häufigste durch das Rauchen bedingte Todesursache waren Herz-Kreislauferkrankungen, gefolgt von Lungenkrankheiten und Lungenkrebs. (afp)

gefunden in: Rheinische Post


 

Raucher erkranken öfter an Nervenleiden

Für Raucher ist das Risiko, an Multipler Sklerose (MS) zu erkranken, nahezu doppelt so hoch wie für Nichtraucher. Das fanden norwegische Wissenschaftler heraus. Das MS-Risiko war bei Rauchern um denFaktor 1,81 erhöht; Männer waren dabei häufiger betroffen als Frauen. Die Krankheit brach im Durchschnitt 15 Jahre nach Beginn des Rauchens aus. Rauchen wird wegen des negativen Effektes auf Immun- und Nervensystem schon in Verbindung mit Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis gebracht. (ddp)

gefunden in: Rheinische Post 18.10.2003

 
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