Der Song – Träume

Der Song – Träume

Träume, der Song zum Hörspiel

Träume

Text und Komposition: Karin Schweitzer und Nelleke Schuurman

Manchmal wenn der Tag zu Ende geht
Sitz ich unter meinem Baum, der da schon lange steht,
träum von meinem Ziel, der Weg dahin ist weit.
Ich will lernen, wachsen, machen, tun und noch viel mehr,
ich erwarte sehr viel.

Immer wieder kann es mal gescheh’n,
dass du von deinem Weg abkommst, so ganz aus Verseh’n,
doch eines mach dir klar, dein Traum wird wahr.
Schlag doch einfach deinen ausgewählten Weg wieder ein,
so erreichst du dein Ziel.

Refrain

Wer was will in seinem Leben, erreicht es nur durch stet’ges Streben,
Berge, Täler, Tag und Nacht, Ebbe, Flut, das Leben lacht.
Manchmal stehst du vor ‚ner Wand, die Tür schlägt zu, du bist allein,
doch glaub an Dich, hab neuen Mut, es liegt in deiner Hand.

Manchmal stehst du, vor einem hohen Berg
Du glaubst der Gipfel ist meilenweit entfernt
Geh einfach hinauf und schau nicht zurück
Tu es, Schritt für Schritt und mit vertrauensvollem Blick
Ja so findest du dein Glück.

Refrain

Wer was will in seinem Leben, erreicht es nur durch stet’ges Streben,
Berge, Täler, Tag und Nacht, Ebbe, Flut, das Leben lacht.
Manchmal stehst du vor ‚ner Wand, die Tür schlägt zu, du bist allein,
doch glaub an Dich, hab neuen Mut, es liegt in deiner Hand.

Wenn du etwas wirklich willst und daran glaubst, dass du es schaffst
Versetzt du Berge einfach so, der Riese ist zum Zwerg mutiert
Sieh das Leben positiv, du hast erreicht, was du erträumt,
dein Ziel ist da, lass es nicht los, dein Traum ist endlich wahr.