Kommentare  
zu Workshop, Hörspiel, Buch, Theaterstück und andere Erfahrungen  

02.11.2006

Hallo,

die Gemeinschaftshauptschule Erkelenz hat die von Ihnen in einer E-mail vom 13.9.06 angeregte Befragung zum Thema Rauchverbot durchgeführt.

Es nahmen teil:

27 Klassen und 26 Lehrpersonen, insgesamt rd. 580 Personen. Ich hänge Ihnen die Ergebnisse als Datei an. Falls Sie an einer detaillierten Aufschlüsselung nach Jahrgangsstufen interessiert sind, kann ich Ihnen diese gerne auch zuschicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hildegard Breuer

(Beratungslehrerin für Gesundheitserziehung und Suchtprophylaxe an der GHS Erkelenz)

Ergebnis zur Umfrage „ rauchen“ – Nichtraucherkids/ gesamt

Frage Nr.
Inhalt
Summe
1.
Für öffentliches Rauchverbot 248
Jeder soll selbst entscheiden
335
2.

Für Rauchverbot in Gaststätten
201
Für abgetrennte Raucherräume in Gaststätten 293
Überall Raucherlaubnis in Gaststätten
82
3.

Für globales Tabakwerbeverbot
285
Gegen globales Tabakwerbeverbot
273
4.

Durchsetzung des Rauchverbots an der GHS Erkelenz eher gut
136
Durchsetzung des Rauchverbots an der GHS Erkelenz eher schlecht
437

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Mühe und freuen uns auf weitere Ergebnisse. Die Redaktion


24.04.2006

Liebe Frau Stritzelberger,

zu der Verwirklichung Ihres Buchprojektes auch im Namen unserer Schule meinen ganz herzlichen Glückwunsch! Ich habe mich sehr über das ansprechend gestaltete Exemplar gefreut und wünsche Ihnen allen erdenklichen Erfolg! Möge die darin enthaltene hilfreiche Message viele erreichen und ihnen eine Hilfe sein, sich Ihrer Sucht zu entledigen. Damit haben Sie den Grundstein für ein im wahrsten Sinne des Wortes "gutes Werk" gelegt.

Viele liebe Grüße - und genießen Die die so besondere Zeit der Inspiration zwischen Ostern und Pfingsten.

Herzliche Grüße
Ihre Frau Fanger


11.03.2006

  • aufschlussreiches Buch, das motiviert, das Rauchen aufzugeben
  • liefert viele Bilder, wertvolle Tipps und verständliche Texte
  • allgemein informationsreiches Buch, das auch in den Schulen einen Platz finden sollte
  • auch für das junge Alter gut zu lesen und leicht verständlich

Jenny Schmidt


08.03.2006

Mit acht Jahren habe ich meine erste Zigarette geraucht. Zuerst nur ab und zu, aber dann immer öfter. Mit neun Jahren rauchte ich regelmäßig ein paar Zigaretten jede Woche. Mein Zigarettenkonsum stieg gemeinsam mit meinem Lebensalter an. Ich schätze, es ist nicht übertrieben, mich als "ehemalige Kettenraucherin" zu bezeichnen. Mit siebzehn Jahren waren dreißig (30) Zigaretten am Tag Standard, beim feiern rauchte ich das Doppelte.
Wenn ich mich recht erinnere, konnte ich mir im Alter von vierzehn nicht vorstellen, mit dem Rauchen aufzuhören, ich hätte es auch gar nicht gewollt. Unvorstellbar, ich und keine Zigarette. Ein Leben ohne Zigarette? Nein, nie und nimmer.
Aber mit zunehmendem Alter kam der Gedanke immer öfter in mein Bewusstsein, das Rauchen einzustellen. Jedes Mal, wenn ich nach kaltem Rauch stank, oder mal wieder Halsschmerzen, kein Geld mehr oder einfach Angst vor Krebs hatte.
Zu dieser Zeit konnte ich mir ein Leben ohne den blauen Dunst nicht vorstellen. Zeitweise war ich überzeugt, Zigaretten gehören zu meinem Charakter. Etliche Versuche mit dem Rauchen aufzuhören, liegen hinter mir. Jedes Mal habe ich wieder angefangen, weil mein Kopf einfach noch nicht überzeugt war, dass das Nikotin schlecht für mich ist.
Nach intensiver Beschäftigung mit der Thematik und mit dem festen Willen, habe ich es letztendlich geschafft.
Nun sind eineinhalb Jahre vergangen, ohne dass sich meine Lungen mit Qualm gefüllt haben. Anfangs war es ein schmerzlicher Verzicht. Der Verzicht wurde zur Versuchung, aber je länger ich durchhielt, desto kleiner wurde der Wunsch nach einer Zigarette, bis sich der Gedanke an Zigaretten in Ekel verwandelte. Mittlerweile ist es für mich unvorstellbar geworden, freiwillig diesen ekeligen Qualm in meine Lungen zu füllen.
Meine Lebensqualität hat sich verbessert. Ich mache sehr viel Sport, ernähre mich gesünder und durch das gewonnene Selbstvertrauen, es endlich geschafft zu haben, hat sich auch mein Körperbewusstsein verändert.
Ich will nie wieder rauchen und wünsche jedem, dass er sich aus dieser Sklaverei lösen kann.

Stefanie Dittmann


Dr. Erna B. Fanger

Das vorliegende Exposé lässt erkennen, dass es sich um ein wichtiges Projekt handelt: "Nichtraucherkids" - Buch einer Achtzehnjährigen - selbst einst Betroffene - für Kinder und Jugendliche. das vor dem Rauchen warnt. Eine tolle Idee schon allein insofern, als die Zielgruppe hier nicht aus der Warte des ach so vernünftigen Erwachsenen angesprochen wird, sondern, mehr oder weniger, von seinesgleichen, was den Zugang erleichtern dürfte. Dabei wurden Hintergrund und Verfasserintension präzise umrissen und die Zielgruppe festgelegt. Im Übrigen wurden die Kernpunkte des Projekts übersichtlich präsentiert. Treffend gewährt der Text Einblick in die Vorgehensweise. Ein guter Schachzug, den schulischen Alltag mit der Hausaufgabe, über die Herkunft des Tabaks zu recherchieren, als Ausgangspunkt zu wählen. Damit dürften Sie nahe an die Zielgruppe heranführen. Treffend und fesselnd zugleich der Vergleich zwischen der Anzahl Toter bei einem Flugzeugabsturz mit der von Rauchern in Deutschland an einem Tag. Damit rütteln Sie auf, sensibilisieren für die Gefahren, die das Rauchen mit sich bringt. Das Ganze im Folgenden durch entsprechende Daten und Fakten im Hinblick auf Vorkommen, Anbau, Nutzen, Missbrauch und die verheerende Wirkung von Nikotin untermauert und illustriert, ein überzeugendes Projekt.

März 2006


Sehr geehrte Frau Stritzelberger,

Sie scheinen in der Tat ein äusserst interessantes und engagiertes Projekt zur Tabakprävention für Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt zu haben. Anknüpfungspunkte sehe ich hierfür - ebenfalls wie Herr Butz, mit dem Sie ja bereits gesprochen hatten - vor allem zu den Aktivitäten der BZgA oder auch zu einzelnen Landesärztekammern, die Projekte zur Gesundheitsförderung an Schulen durchführen. Dies trifft z.B. für die Ärztekammer Nordrhein wie auch für die Ärztekammer Westfalen-Lippe zu. Die Adressen können Sie der Homepage der Bundesärztekammer www.bundesaerztekammer.de entnehmen.
Die Bundesärztekammer selber hingegen ist vor allem auf berufspolitischer Ebene tätig, so dass sich leider kein Bezug Ihres Projektes zu den hier zusammenlaufenden Aktivitäten herstellen lässt.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Dr. rer. medic. W. Kunstmann
Referent im Dezernat Fortbildung und
Gesundheitsförderung der Bundesärztekammer
Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
Telefon: 030/400456-413
Telefax: 030/400456-429
E-Mail: wilfried.kunstmann@baek.de
http://www.bundesaerztekammer.de


markus ferlemann

eMail=m.ferl@arcor.de
Ihr habt meine Hochachtung

Eine echt klasse und gut gelungene Seite.
Es gibt halt nicht viele, die über das nichtrauchen informieren.
Zwar bin ich selber noch raucher, aber es ist an der Zeit damit aufzuhören.
Zigaretten sind eine Droge, das weiss ich, aber es ist auch schwer, davon los zu kommen. Leider ist es genau wie der Alkohol eine legale Droge und es wird nicht sehr viel dagegen getan.

Ihr habt mit dieser Seite einen Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht.


Carsten S. Leimbach:
Ich habe Ihren Text einer intensiven Lektüre unterzogen und sende Ihnen nachfolgend meinen Kommentar dazu:
Ihre Theaterinszenierung "Lara... oder warum rauche ich?" bringt ein sehr spannendes, aktuelles und vor allem auch brisantes Thema zur Sprache: Die Anfänge, die Sucht und die Konsequenzen des Rauchens bei Jugendlichen.
An Lara, die im Mittelpunkt des Geschehens steht, führen Sie systematisch den Einstieg, die Grundbedingungen für diesen Einstieg bei den Jugendlichen und dann vor allem die Konsequenzen des Rauchens sehr eindrücklich vor Augen. Dies kommt besonders gut und überzeugend durch die Erkrankung von Lara zum Ausdruck.
Sie inszenieren aber auch die anderen Kontexte sehr gut: das Umfeld Laras, ihre Freunde und Familie etc., gleichermaßen gut ist dann auch der Ausstieg gelungen: Sie wollen aufklären und Sie klären auf - dies machen Sie präzise und sehr detailliert. Denn Sie können vor dem Hintergrund der Tabakindustrie und den Methoden derselben zum Anpreisen des Rauchens gar nicht eindruckvoll genug sein.
Abgesehen davon kann ich Ihnen aber für die Handlungsführung und den Gesamtauftritt Ihres Textes nur ein wirkliches Kompliment machen:
Ich habe Ihren Text mit Begeisterung und Anteilnahme gelesen und würde, wäre ich nicht schon Nichtraucher, späzestens jetzt die Finger vom Glimmstengel lassen!

Liebe Frau Stritzelberger, ich wünsche Ihnen für Ihr Vorhaben und Ihr Buch ein bestes Gelingen und alles Gute.

Es grüßt Sie herzlich

Carsten S. Leimbach


MMSch@t-online.de schreibt:
ich finde die idee von euch gut.Ich geh auch auf die realschule hochdahl.Grüße an euch.


Herr Müller:
Ich muss schon sagen, das war eine super Leistung. Ich gratuliere Ihnen und den Mädchen recht herzlich zu diesem Hörspiel


Frau Drühe-Günther:
Eine super kreative Bande haben Sie da. Das ist echt klasse.


Unbekannter auf der Straße:
Sie waren doch in der Zeitung, ich hab das Hörspiel im Radio gehört, das war super Spitze.


Christian per Telefon:
Ich musste sofort anrufen, als die CD zu Ende war. Das Lied und das Hörspiel motivieren mich zum rauchfreien Leben und das Lied ist ein echtes Motivationslied zum sofortigen Aufspringen, um was zu tun. Echt Klasse. Das habt Ihr gut gemacht. Ich bin begeistert.

 

wenn Ihr auch was zu diesem Thema, Buch, Hörspiel, Workshop oder Theaterstück oder auch von eigenen Erlebnissen schreiben wollt, bitte, wir freuen uns über jede Zuschrift.
Nichtraucherkids - online
 

 

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